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Geschichtlich...
...war es mal ein beigelegtes Blatt auf dem
Julien Louis de Geoffrey am Anfang des 18. Jahrhunderts Theateraufführungen und
Bücher besprochen hat. Aus dem beigelegten Blatt, dem feuille, wurde das
Feuilleton, ein beliebter Teil der Zeitung, der fortan ein Auffangbecken „für
alles Kulturelle“ bot, ob das Gedichte und Fortsetzungsromane, Essays oder
Rezensionen waren.
Ähnliches schwebte uns auch für fixpoetry vor: einen Raum zu haben, in dem
hauptsächlich Bücher vorgestellt werden, der aber auch Essays, Berichte,
Interviews, Portraits und andere literarische Grenzgenre fassen kann. So gibt es
nun einen Button „Feuilleton“, in dem all das
zusammenfindet, was den aufmerksamen,
kritischen Leser freut. Wir starten die Seite mit einem Bündel aktueller
Lyrik-Rezensionen und es werden dann wöchentlich neue interessante Artikel,
teils exclusiv für fixpoetry geschrieben, hinzukommen.
Wir wünschen anregende Leseerlebnisse
und freuen uns über Hinweise, Kritik und Anregungen jedweder Art aus der
Leserschaft.
Die Redaktionsadresse hierfür
lautet:
frankmilautzcki@fixpoetry.com.
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