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Dummheit kennt keine Grenzen
Dummheit ist
überall zuhaus
Der Herrgott scheint die Dummen zu
bevorzugen, sonst hätte er nicht so viele geschaffen.
Wer ohne Dummheiten lebt, ist er noch lange
nicht so klug, wie er glaubt.
Wer seine Dummheit überwindet, beraubt sich
des schönen Gefühls, der Mehrheit anzugehören.
Dummheiten machen nur die Klugen. Bei den
Dummen darf man nichts anderes erwarten.
Ein
Kluger kann sich dumm stellen, aber ein Dummer wirkt immer echt.
Vom Flachsinn zum Schwachsinn: Gescheit -
gescheiter – gescheitert.
Was nutzt die ganze Gescheitheit, wenn man
mit Dummheit weiterkommt?
Wo Dummheit glücklich macht, wäre es töricht,
klug sein zu wollen.
Lieber durch Dummheit glücklich als durch
Schaden klug.
Was an Gehirn fehlt, sollte man durch
mangelnde Logik ersetzen..
Stroh im Kopf kann sich nur der leisten, der
Geld wie Heu hat.
Manches Brett vor der Stirn ist aus
Edelholz.
Nur der Dumme glaubt, dass hinter allem, was
man tut, eine Absicht steckt.
Manche Menschen sind so dumm, dass sie nie
zugeben würden, etwas nicht zu wissen.
Alle Erfahrungen reichen nicht aus, um neue
Dummheiten zu vermeiden.
Wer gegen die Dummheit ins Feld ziehen will,
hat sich viel vorgenommen.
Es macht keinen Unterschied, ob man die
Bosheit der Dummen erduldet oder die Dummheit der Bösen erträgt.
Es ist ebenso töricht, die Klugheit der
Klugen zu überschätzen wie die Dummheit der Dummen zu unterschätzen.
Der Klügere, wie immer wieder angeraten wird,
soll nachgeben – bis er der Dumme ist.
Da diese fahrlässige Empfehlung leider allzu
oft befolgt wird, ist absehbar, dass irgendwann die Welt von den Dummen regiert
wird.
Wenn es stimmt, dass die Mehrheit dumm ist:
Was soll man da von Mehrheitsbeschlüssen halten? Oder vom Gesetz der großen
Zahl?
Wer hinterher der Dumme ist, kann sicher
sein, dass er es auch vorher schon war.
Verantwortlich
(c) für Text und Inhalt: Dr. Gerhard Fischer, Schifferstadt.
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