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Was den Erfolg angeht:
Auch dem Zufall gebührt Dank
Die Strafe für den Erfolg ist die
Berühmtheit
Auch dem gelingt alles, der mit allem
zufrieden ist.
Es gibt hohe Stellungen, die sich nur in
gebückter Haltung einnehmen lassen.
Es genügt nicht, auf der Leiter des Erfolgs
oben anzukommen. Wichtig ist auch, in welchem Zustand.
Je höher man auf der Erfolgsleiter aufsteigt,
desto mehr zeigt man anderen den Hintern - eine ungeheure Versuchung.
Was zählt, ist das Klettern, nicht der
Gipfel.
Erfolg ist eine Leiter, keine Rolltreppe.
Auf einem Platz an der Sonne kann es verdammt
heiß werden.
Die einen haben Resultate zu verzeichnen, die
andern Konsequenzen.
Oft hinkt das Geschehen dem Ereignis
hinterher. Manchmal ist es umgekehrt.
Am unerfreulichsten ist es, Erfolg zu haben ‑
und keinen, der dabei zusieht, und niemand, der sich darüber ärgert.
Erfolg verändert den Menschen nicht. Erfolg
entlarvt ihn.
Wenn alles stimmt, kann was nicht stimmen.
Mancher, der hoch hinaus wollte, ist
plötzlich unten durch.
Wer in der Talsohle angelangt, kriegt kalte
Füße.
Für einen Pessimisten ist der Verlierer der
Gewinner.
Oft muss man sich arrangieren um zu
avancieren.
Viele zeichnen, wenige sich aus.
Verantwortlich (c)
für Text und Inhalt: Dr. Gerhard Fischer, Schifferstadt.
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